Midori Spiralringbuch

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Die örtliche Papeterie hat seit der letzten „Paperworld“ in Frankfurt auch ein paar japanische Produkte im Angebot.

Bei meinem letzten Besuch fand ich von der Firma Midori das Spiralringbuch (und andere Papierwaren) auf einem der nett gestalteten Tische.

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Midori ist in erster Line für das Traveler’s Notebook bekannt, bietet daneben aber auch noch Blöcke. Hefte und lose Papiere an.

Dieses Spiralringbuch hat die Größe A5 Slim und es gibt es in Creme und Weiß.
Es umfasst 100 Seiten, eine recht stabile Spiralbindung und Cover aus leichtem Karton, die sich prima kreativ gestalten lassen.

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Mit knapp 12 Euro fällt es eher in den höherpreisigen Bereich, allerdings bewegen sich die japanischen Schreibwaren schon allein wegen der Einfuhrkosten alle im eher teureren Rahmen.

Ich mag dieses kompakte Notizbuch sehr, weiß aber noch nicht, wann und wie es seinen Einsatz haben wird.

DuoNotes von Thalia

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Thalia bietet seit einiger Zeit eigene Notizbücher und -hefte an.

Die Notizbücher haben einen festen Textileinband und 180 Blankseiten und es gibt sie nur in A5.

Ich habe mich jedoch für die DuoNotes entschieden. Diese gibt es in A5 und A6 und mit 96 Seiten blanko, Waben, Wellen oder kariert.

Hier erhält man immer zwei Hefte und zu jedem Heft zwei kleine Stickerbögen, die in einer kleinen Tasche stecken.

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Es sind recht solide und brauchbare Notizhefte in netten Designs, die man auch gut mal verschenken kann.

Ich werde meine wohl in Klebefolie einschlagen, um den Umschlag etwas zu schützen.

April bis Juni: ein komplettes Notizbuch füllen

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Da die ersten Monate des Jahres meist etwas hektisch sind, steht mein April fast immer im Zeichen von „Self Care“.
In dieser Zeit ist es mir wichtig, ein wenig zur Ruhe zu kommen, meine Sommerpläne zu schmieden und mich gut um mich selbst zu kümmern.

Dieses Jahr will ich mein Inneres ein wenig „pflegen“. Neben der (fast täglichen) Meditation habe ich beschlossen, in den Monaten April bis Juni ein komplettes Notizbuch zu füllen, denn schließlich besitze ich genügend davon.

Dieses Notizbuch habe ich für wenig Geld auf dem Flohmarkt gefunden. Es stammt von der Firma Èccolo, ist etwa A4 groß und beinhaltet linierte, weiße Seiten sowie ein Lesebändchen

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Ich habe das Buch grob gedrittelt und mit Tabs gekennzeichnet:

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Wie genau ich jede Seite füllen möchte, weiß ich noch nicht und ich. Es soll ein „sicherer Ort“ sein, wo ich mich ausprobieren und mich mit meinen Gedanken und Gefühlen auseinandersetzen kann, die in den letzten Wochen zu stark auf der Strecke blieben.

Um einen leichten Einstieg zu finden, habe ich gerade die kostenlose Promptliste für April von „Listers gotta List“ heruntergeladen und ausgedruckt.

Ich werde euch natürlich auf dem Laufenden halten, wie mein Projekt sich entwickelt.

Habt ihr schon komplette Notizbücher gefüllt oder geht es euch wie mir und ihr habt nur leere oder kaum begonnene Bücher?

Kreatives Journaling im Hobonichi

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Der Hobonichi Techo Planner, den ich euch HIER vorgestellt habe, ist ein toller Kalender, der sich auch als Journal bzw. Tagebuch sehr gut verwenden lässt.

Ich versuche seit Beginn des Jahres, jeden Tag ein paar Highlights kreativ festzuhalten.

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Das fällt ganz unterschiedlich aus: mal sind es nur Sticker, mal nehm ich Aqaurellfarben dazu und mal auch Schnipsel aus dem Alltag oder Cliparts.

Es macht Spaß, die bisherigen Seiten durchzublättern und mich an all die kleinen Ereignisse zu erinnern, die ich in meinem Planer festgehalten habe.

Wer etwas mehr Platz benötigt, sollte sich den „Hobonichi Cousin“, anschauen, die A5-Version des Kalenders.

Hobonichi Techo Planner

Zu meinen järhlichen Standardplanern gehört seit einiger Zeit der Hobonichi Techo Planner aus Japan.

Das Tomoe River Papier ist unglaublich dünn, aber eignet sich sehr gut für alle möglichen Tinten, Marker und sogar Aquarellfarbe.

Los geht es im Innern mit zwei Jahresübersichten:

Es folgen Monatsübersichten…

…und schließlich das Herzstück, die Tagesseiten:

Am Ende gibt es noch ein paar leere Seiten und diverse Informationen auf Japanisch:

Es gibt zwei Lineups im Hobonichistore. Das Lineup für die Kollektion der Planer, die im Januar starten, wird Anfang September veröffentlicht, die Frühjahrsausgabe beginnend mit April erscheint im Februar.

Hierzulande erhält man den Hobonichikalender und -cover über Luiban in Berlin (nur Januarstart), alles andere gibt’s nur direkt aus Japan, d.h. es kommen neben den (hohen) Versandkosten u.U. noch einige Zollgebühren hinzu.