Junk Journal

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Kennt ihr Junk Journals? Dies sind kleine, selbstgebundene Bücher oder Hefte aus Papierresten wie Werbeanzeigen, Briefumschläge… oder jedes andere Blatt Papier, das einem gerade in die Hand fällt.

Ich habe gestern aus einem alten „Book for Paper Lovers“ Seiten herausgerupft und zu einem kleinen Junk Journal gebunden.

(Vorder- und Rückansicht)

Genau genommen habe ich meine Nähmaschine hervorgekramt und die Seiten zusammengenäht. Das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich wohl noch das ein oder andere weitere Journal basteln werde.

Hier könnt ihr das Innere in einem kurzen Video sehen:

Auf YouTube findet ihr mit dem Suchbegriff „Junk Journal“ viele weitere tolle Idee.

Bullet Journal vom EMF Verlag

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Mir waren diese hübschen Bullet Journals vom EMF Verlag schon auf einer der letzten Buchmessen aufgefallen und nun habe ich sie in großer Auswahl bei einem Händler vor Ort entdeckt.

Neu für mich war, dass einige der Notizbücher nun mit einem Twintonestift von Tombow geliefert werden.

Bei diesem Bullet Journal ist ein rosafarbener Twintone dabei:

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Das Cover ist sehr fest, lässt sich aber daher auch nicht so gut biegen und die Seiten liegen nicht flach auf (was mich persönlich allerdings nicht stört).

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Es beginnt mit einer Kontaktseite und hier sieht man recht gut, dass das Papier eher rau statt glatt ist.
Mit Füller, Marker und Co kommt es recht gut klar, für Aquarellfarben ist es zu fest, das Papier wellt im getrockneten Zustand sehr stark.

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Es folgen eine Seite für den Schlüssel („Key), anschließend zwei Doppelseiten für den Index:

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Die nächsten zwei Doppelseiten sind dem „Future Log“ gewidmet:

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Auf Seite 10 beginnt der eigentliche Notizteil mit typischem Punktraster:

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Nach 223 Seiten gibt es am Ende des Buches noch eine kleine Tasche, die ehrlich gesagt nicht sehr stabil wirkt:

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Durch das dicke Papier und die dafür relativ hohe Seitenzahl ist das Bullet Journal kein Leichtgewicht und macht sich in der Handtasche beim Tragen deutlich bemerkbar.
Insgesamt ist es aber ein wertiges Notizbuch, das sich auch gut als Geschenk eignet.

Die Notizbuchchallenge geht voran

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Hier hatte ich euch erzählt, dass ich von April bis Juni ein komplettes Notizbuch füllen möchte.

Bisher habe ich fast jeden Tag etwas gemalt, gezeichnet oder geschrieben. Es ist interessant, wie schnell man sich an so etwas gewöhnen kann.

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Ich merke auch, dass ich in diesem Buch mit dem wirklich nicht besonders guten Papier viel experiementierfreudiger bin.

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Ich habe nicht das Bedürfnis, es besonders „gut“ zu machen, sondern einfach nur Spaß zu haben.

Allerdings muss ich für Aquarellfarben die Seiten zuerst grundieren, sonst reißen sie zu schnell.

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Ich weiß nicht, ob ich den Aprilteil komplett gefüllt bekomme, aber ich mache weiter.

Me & My Big Ideas: Happy Planner aus den USA

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Lange war ich skeptisch, doch seit mittlerweile fast zwei Jahren bin ich großer Fan der Happy-Planner-Linie von „Me & My Big Ideas“.

Einiges aus der Serie bekommt man bei Dani Peuss oder der Scrapbook-Werkstatt, aber nicht alle Neuigkeiten schaffen es nach Deutschland. Also bestelle ich hin und wieder bei einer Rabattaktion in den USA.
Um es gleich zu sagen: es ist teuer, da der Versand sich auf etwa 46 Dollar beläuft und man dazu noch Einfuhrumsatzsteuer rechnen muss je nach Kaufbetrag.

Trotz allem gab es ein paar Sachen, die ich mir gegönnt habe.

Stickerbooks

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Von diesen Stickerbooks besitze ich mittlerweile so einige. Ich mag, dass sie nicht nur als Deko dienen, sondern auch von praktischem Nutzen sind.

Habit Tracking

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ich mag es, mir einen Überblick über einige Gewohnheiten zu verschaffen wie beispielsweise „wann habe ich zuletzt meditiert?“, „wann war ich im Studio?“, „wann habe ich einen Blogpost geschrieben?“,… Da finde ich solche Übersichten in meinem Planer sehr nützlich.

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Auch dies ist ein Zubehörpaket zum Thema „Habit Tracking“.

Notizhefte

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Dieses schmale Format hat es mir besonders angetan. ich nutze diese Zettel als Einkaufslisten, ToDo-Listen,…

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Neu ist dieses Notizbuch, das ein wenig ans Bullet Journaling angelehnt ist und mit einigen bedruckten sowie leeren/karierten Seiten kommt:

DIY Cover

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Sehr schön find eich die Idee, ein eigenes Cover zu gestalten. Ja, das geht auch ohne diese Hüllen, aber sie erleichtern es ein wenig.

Budget Planner

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Neu ist der 18-Monate-Finanzplaner. Bisher gab es zwar lose Blätter als Ergänzung zum klassischen Planer, die sich mit dem Thema „Budget“ befassten, aber jetzt gibt es einen eigenen Planer mit einem Kalendarium und nützlichen Seiten für weitere Finanzinformationen:

Natürlich kann man auf den ganzen Schnickschnack beim Planen locker verzichten, aber da ich recht kreativ und gleichzeitig aber auch pragmatisch bin, kommt mir diese Art der Planung sehr entgegen.

Was sagt ihr zu den Happy-Planner-Produkten? gefallen sie euch?

Plan mal: Wochenplanung 1.4. bis 7.4.

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Den Sonntag nutze ich in erster Line dazu, meine vergangene Woche zu reflektieren und die neue Woche zu planen.

Ich beginne in meinem Hobonichi Weeks, mein Kalender für die Handtasche, in dem meine „Unterwegstermine und -todos“ stehen.

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In meinen Happy Planner, der daheim auf dem Schreibtisch aufgeschlagen liegt, kommen alle kleineren und größeren ToDos hinein. Der füllt sich meist über die Woche verteilt noch ein wenig. Hier hab ich auch Platz für spontane Notizen wie Ideen oder Gedanken/Gefühle zum Tag.

Midori Spiralringbuch

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Die örtliche Papeterie hat seit der letzten „Paperworld“ in Frankfurt auch ein paar japanische Produkte im Angebot.

Bei meinem letzten Besuch fand ich von der Firma Midori das Spiralringbuch (und andere Papierwaren) auf einem der nett gestalteten Tische.

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Midori ist in erster Line für das Traveler’s Notebook bekannt, bietet daneben aber auch noch Blöcke. Hefte und lose Papiere an.

Dieses Spiralringbuch hat die Größe A5 Slim und es gibt es in Creme und Weiß.
Es umfasst 100 Seiten, eine recht stabile Spiralbindung und Cover aus leichtem Karton, die sich prima kreativ gestalten lassen.

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Mit knapp 12 Euro fällt es eher in den höherpreisigen Bereich, allerdings bewegen sich die japanischen Schreibwaren schon allein wegen der Einfuhrkosten alle im eher teureren Rahmen.

Ich mag dieses kompakte Notizbuch sehr, weiß aber noch nicht, wann und wie es seinen Einsatz haben wird.

DuoNotes von Thalia

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Thalia bietet seit einiger Zeit eigene Notizbücher und -hefte an.

Die Notizbücher haben einen festen Textileinband und 180 Blankseiten und es gibt sie nur in A5.

Ich habe mich jedoch für die DuoNotes entschieden. Diese gibt es in A5 und A6 und mit 96 Seiten blanko, Waben, Wellen oder kariert.

Hier erhält man immer zwei Hefte und zu jedem Heft zwei kleine Stickerbögen, die in einer kleinen Tasche stecken.

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Es sind recht solide und brauchbare Notizhefte in netten Designs, die man auch gut mal verschenken kann.

Ich werde meine wohl in Klebefolie einschlagen, um den Umschlag etwas zu schützen.